Gemüseschneider aufsatz - Husserl über hermeneutik verstehen wissenschaftliche aufsätze

Fällen handelt es sich nicht allein um die Beherrschung einer Technik. Der Schlüsselbegriff der Philosophie ist deshalb der Begriff der physis, aus dem wir das Wesen der jeweiligen

Philosophie (Metaphysik) ablesen können, wie nämlich diese Philosophie die Einheit und das Geschehen hermeneutik der physis versteht. Das muss in genügende Klarheit gesetzt sein, genügend für die Situation und das Problem, in der die Frage gestellt wird, wenn anders jede konkrete Untersuchung ihre Direktion und entsprechende methodische Sauberkeit und echte Sachlichkeit haben soll. In uns muss die Philosophie freigelegt werden. Die Hermeneutik würde die Philosophie darauf hinweisen, dass der bloße Anspruch der Voraussetzungslosigkeit auch eine Voraussetzung beinhaltet: die der Möglichkeit der Voraussetzungslosigkeit. Eine prinzipielle Definition müsste mit Blick auf das Principium das Wassein und Wiesein des Gegenstandes bestimmen. Es genügt nicht, dass wir solche Fragen kennen, sondern entscheidend wird, ob wir solche Fragen wirklich fragen, ob wir die Kraft haben, sie durch unsere ganze Existenz hindurch zu tragen. Im Vorhergehenden hatten wir berührt, dass Heidegger die Philosophie als existentielles Phänomen betrachtet. Daneben, betont Heidegger, stehen uns auch Handbücher zur Verfügung, die die Philosophie zu definieren versuchen. Dabei werden wir uns nicht darauf konzentrieren, ob die heideggersche Interpretation Kants angemessen oder ist nicht. Deshalb müssen wir zur Interpretation des Philosophiebegriffs der von uns untersuchten Epoche einen einfacheren und umfassenderen Ansichtspunkt als die Seinsfrage finden. Die Geschichte der Metaphysik In den Kreis der Untersuchung der metaphysischen Begriffe nimmt Heidegger die Interpretation der aristotelischen ersten Philosophie hinein. Seien wir darauf aufmerksam, wie sehr der eben zitierte Text mit der Philosophiedefinition von Sein und Zeit, die wir seit Beginn der Arbeit im Hinterkopf behalten haben, im Einklang steht. Nach meiner Auffassung ist dafür die Selbstreflexion und die Selbstbestimmung als wichtigste Eigentümlichkeit des Philosophierens geeignet. Diese Aufgabe müssen wir nach Heidegger zu Bewusstsein bringen, und zwar mit der Weckung jener Grundstimmung, in der wir uns befinden, im Interesse dessen, dass wir zu einer universalen, phänomenologischen Ontologie (Metaphysik) gelangen, die die systematische Ausarbeitung der Idee vom Sein unternimmt. Die Analyse der alltäglichen Erfahrung und der aus dieser entstehenden, sich selbst philosophisch nennenden Einstellung, wird in den meisten Vorlesungen von Heidegger eindeutig thematisiert. Hier wird die Philosophie die Ergebnisse der phänomenologischen Hermeneutik als existenziale Analytik festhalten und diese als ein solches Gebiet aufzeigen, aus dem der Sinn vom Sein herauszulesen ist. Demnach ist die Philosophie ein Wissenschaft, die sich mit dem Sein und nicht mit dem Seienden beschäftigt. Was bleibt eigentlich damit außen vor? Diese Tatsache scheint die von uns vorher erwähnte Behauptung Heideggers, nach welcher die Hermeneutik nicht Philosophie sei, zu bestärken. Die Philosophie ist nicht eine erfundene, im Leben nur mitlaufende Beschäftigung mit irgendwelchen Allgemeinheiten und beliebig zu setzenden Prinzipien, sondern als fragendes Erkennen,.h. Von nun an wird auf eine gut abgrenzbare Weise die Philosophie durch die Fokussierung auf das Erlebnis des Fragens und der Welt eine existentielle Sache. In diesem Fall, so Heidegger, müssten wir gerade darauf unsere Aufmerksamkeit legen, dass dieses Konkrete immer schon ein ausgelegtes Konkretum ist, das von Voraussetzungen belastet ist, die von einer bestimmten Gegenständlichkeit ausgehen. So löste sich zum Beispiel aus der Einheit der physis die menschliche Handlung als eine besondere Seinsart, mit der sich die Wissenschaft der Ethik beschäftigt. Mit der Auflösung der Philosophie in verschiedene Gebiete, blieb nichts anderes außen vor als das Geschehen der Philosophie als Metaphysik. Heideggers Philosophiebegriff ist in dieser Zeit im Vergleich zum existentiellen Ton der frühen Freiburger Epoche wissenschaftlich und objektiv gefärbt. Wir haben einige Vorstellungen davon, was die Philosophie sei. Es ist wichtig zu bemerken, dass Heidegger in der Vorlesung von 1927 den Begriff der Hermeneutik nicht benutzt. Der Einsatz von Sein und Zeit und der Vorlesung desselben Jahres ist das Aufwerfen der Frage nach dem Sinn vom Sein bzw. Die einzelnen Überschriften stehen für die Schwerpunkte der heideggerschen Vorlesungen (I. Heidegger setzt diese zwei Aspekte mit dem Konzept der ersten Philosophie bei Aristoteles so auseinander, dass er nach der Metaphysik als Geschehen fragt, nämlich nach der Quelle der Metaphysik, aus der die auf das Ganze gehenden und die Existenz durchgreifenden (metaphysischen) Begriffe entspringen.

Dass die Philosophie ein Gebiet sei. Die darin aufgeworfenen Fragen werden auch später. Kant also über kennt nur die wissenschaftliche Philosophie. Der philosophische Standpunkt husserl also bildet sich innerhalb eines Dreiecks heraus. Danach werde ich in zwei weiteren Punkten die wichtigen Momente der rekonstruierten Texte interpretieren.


Und zwar wird ein Seiendes, die Erfahrung setzt Endlichkeit voraus, diese Quelle rednerpult ist nichts anderes als die Situation des Verstehens. Sondern auch die Selbstbesinnung auf das isi Gebiet als solches. Die Interpretation des oben hervorgehobenen Begriffs der Endlichkeit ist nach Heidegger eine metaphysische Aufgabe. Das Dasein, h Den Anspruch entwickeln wird, jedes Gebiet der Philosophie erhält daraus seinen Sinn.

Demgegenüber betont der die Definition der Philosophie unterschätzende Standpunkt im Vergleich zum Allgemeinen das Konkrete.Diese Feststellung gilt auch für Sein und Zeit, wo die phänomenologische Hermeneutik als existenziale Analytik in das Problem der Seinsfrage eingebettet ist.Phänomenologie, der, hermeneutik und der, metaphysik sind.

 

Georg Misch und die Universalität der

Statt dessen werden wir die positive Bestimmung des Begriffs der Metaphysik und dessen Wirkung auf die Philosophieauffassung Heideggers in den Vordergrund stellen.Wie schon erwähnt setzt Heidegger bei der Beschreibung einer Wissenschaft vom Sein, der Ontologie, die hermeneutische Dimension voraus,.h.Die Alltäglichkeit des Dasein, mit Heidegger formuliert das Man, dürfen wir nicht verachten, sondern gerade auf ihren konstitutiven Charakter hin betrachten.Die Schwäche der beiden analysierten Tendenzen sind nach Heidegger daraus erklärbar, dass die Situation des Verstehen, in welcher sich die Frage (in diesem Fall die nach der Philosophie) manifestiert, nicht untersucht wurde.”